Ärzte- und Apotheker-News

Symbolfoto: Arzt informiert sich am Laptop

14.08.2018

Arbeitsbedingungen von Pflegenden: Studie vergleicht drei Länder

Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine Studie erstellen lassen, die die Arbeitsbedingungen von Pflegenden in Deutschland, Schweden und Japan vergleicht. Noch am besten ist die Situation danach in Schweden.

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13.08.2018

1.337 vollstationäre Krankenhausbehandlungen wegen Hitze im Jahr 2016

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 1.337 Patientinnen und Patienten aufgrund von Gesundheitsschäden durch Hitze und Sonnenlicht, vor allem wegen eines Hitzschlags oder eines Sonnenstichs, vollstationär in einem Krankenhaus behandelt.

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06.08.2018

Patientenakte wird stufenweise eingeführt

Die Vorbereitungen der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) zur Einführung der elektronische Patientenakte sollen nach Angaben der Bundesregierung planmäßig bis Ende des Jahres 2018 abgeschlossen sein.

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02.08.2018

Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes beschlossen

Das Bundeskabinett hat am 1. August 2018 den Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) beschlossen, das unter anderem das "Sofortprogramm Pflege" umsetzt. Außerdem sollen 13.000 Stellen in der stationären Altenpflege neu geschaffen und voll von der gesetzlichen Krankenkasse finanziert werden.

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30.07.2018

Selbständige Krankenpflegetätigkeit im Krankenhaus?

Das Sozialgericht Köln hatte einen Bescheid der Deutschen Rentenversicherung Bund bestätigt, mit dem festgestellt worden war, dass ein Krankenpfleger der Versicherungspflicht in allen Zweigen der Sozialversicherung unterlag. Das Landessozialgericht NRW hat dessen Berufung nun zurückgewiesen.

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23.07.2018

Zu Zulässigkeit von Wirkungsaussagen medizinischer Behandlungsmethoden

Werbung mit Wirkungsaussagen medizinischer Behandlungsmethoden ist zulässig, solange nicht dargelegt wird, dass die Behauptung wissenschaftlich umstritten ist oder ihr jegliche tragfähige wissenschaftliche Grundlage fehlt, urteilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG). Ist die Wirkaussage umstritten, muss der Werbende nachweisen, dass die Aussage zutreffend ist.

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